Die auserwählten


Seit etwa 5300 Jahren berichtet die Schrift von großen historischen Ereignissen. Die älteste Form des Schreibens wurde von der sumerischen Zivilisation eingeführt, seitdem wurde jedes Ereignis auf den Tisch gelegt, das diente in vielen Hinsichten den Herrschern, die Oberschicht, die Religion. Auf diese Weise begannen die gebildeten Menschen, ein Weltbild zu verbreiten, das von diesem Zeitpunkt an versucht, unser Hiersein zu erklären. Die Geschichten von damals haben sich im Laufe der Zeit verändert und auch die Gewohnheiten, insbesondere die religiösen, wurden neu geschrieben.  Vor der Entwicklung der Schrift war nur die mündliche Weitergabe von Wissen möglich, das von Generation zu Generation weitergegeben wurde. Der Wunsch nach Wissen hat Antworten auf einige Fragen gegeben, die den menschlichen Geist seit Jahrtausenden beschäftigen, heute sind Schreiben und Lesen unser tägliches Brot, auf das wir nicht verzichten können. Die ausgewählten Schriftsteller der Zeit versorgten uns mit Informationen aus der Vergangenheit und der Vision eines universellen Gottes, der uns geschaffen hat. Gott hat sich im Laufe der Zeit den Menschen in verschiedenen Visionen, Formen und Tun offenbart an Propheten, die uns von unser Heer Willen erzählen, das sind die auserwählten, der Rest von uns glauben an ein Gott das, nur bestimmte Menschen sich Er offenbart hat. Religion trennen Menschen, Herr Wille? Abraham ist der Vater des Judentums, des Christentums und des Islam.

9 (Gen) Und Gott sprach zu Abraham: So halte nun meinen Bund, du und dein Same nach dir, bei ihren Nachkommen.

10 (Gen)
Das ist aber mein Bund, den ihr halten sollt zwischen mir und euch und deinem Samen nach dir: Alles, was männlich ist unter euch, soll beschnitten werden.

12Ein jegliches Knäblein, wenn’s acht Tage alt ist, sollt ihr beschneiden bei euren Nachkommen.

13Beschnitten werden soll alles Gesinde, das dir daheim geboren oder erkauft ist. Und also soll mein Bund an eurem Fleisch sein zum ewigen Bund.

14Und wo ein Mannsbild nicht wird beschnitten an der Vorhaut seines Fleisches, des Seele soll ausgerottet werden aus seinem Volk, darum daß es meinen Bund unterlassen hat. Nach diesem Zitat habe ich mich oft gefragt, ob der Gott Abraham den Rest der Menschheit die nicht beschnitten sind ausgeschlossen hat, und nur ein Volk kann in Gott Dienst sein. Wie dem auch sei, Gottes weis am beste! Wie kann dann, der Welt in Frieden sein? Ich weiß, der Rassismus ist das Ende für alle! Daher verachte ich besonders diese drei Religionen, die ich versuche, als Fremder zu verstehen, letztendlich, wenn ich in der Vergangenheit schaue, sehe ich nur, Hass, Rassismus und kriege im Gottes Name, mit sich bringen. Viele Menschen auf der Welt glauben alle an Gott, der Beweis ist da! Steht geschrieben in alle alten Bucher, Gott ist da, kein Zweifel daran. Von dem Prozess des Sokrates 399 v. Chr. Auch die Anklage wegen Gottlosigkeit wies er zurück, Zitat: „Er gehorche stets seinem Daimonion, das er als göttliche Stimme vorstellte, die ihn gelegentlich vor bestimmten Handlungen warn. “ Sage ich nur: „Niemand in den innere sich, erkennt nicht seinem fadem, die sich bewegt im einer Zeit Fluss, von Kraft, und mit sich bringt das über weltlich, seine Kraft ist wie ein Rutschen, sanft wie Blasen im All, und so, schweben sie im All. Leicht wie Feder, zieht uns diesen Faden und kommt voran, von allen Seiten. Seine Stärke ist der Absolut Nicht, da wo Sie geboren ist, von da aus, bricht Sie, der Ufer von Flüssen aus dem Nichts. Sie ist wie Mathematik, lauft voran, von der innere Dunkle Kraft, wo das alles begann.“ Also, seid Ihr nicht Traulich! Unsere Gott ist da!

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